Die Stars bringen sich in Position
Die South African Open Championship sind ein traditionsreiches Turnier, genau genommen ist es die zweitälteste Open weltweit. Seit 1997 wird es zusammen mit der European Tour co-sanktioniert. Trotzdem gab es seit 1997 nur drei Gewinner, die nicht aus Südafrika kamen. Gleich im ersten Jahr, 1997, gewann kein geringerer als Vijay Singh, 2000 siegte Mathias Grönberg und eine Jahr später Mark McNulty (2001). Dagegen gewannen Ernie Els (1998,+2006), Tim Clarke (2002+ 2005) und Trevor Immelman (2003+2004) ihre Heimat Open gleich zweimal. Dazu gesellen sich als Sieger David Frost (1999), Retief Goosen (2005) und Titelverteidiger James Kingston (2007).
Bei der aktuellen Ausgabe führt der Franzose Michael Lorenzo-Vera zur Halbzeit die South African Open Championship an. Dem 23-Jährigen gelang nach seiner 67er Auftaktrunde am zweiten Tag eine birdiefreie 65. Lorenzo-Vera führt mit zwei Schlägen (-12) vor einem Quartett, dass es in sich hat. Bei zehn unter Par liegen Ernie Els (67+67), viermaliger Gewinner des Turniers, die Nummer zehn der Welt, Lee Westwood (66+68), der dreimalige Sieger auf der European Tour, Charl Schwartzel (69+65) und der Volvo China Open Champion Damien McGrane (70+64). Dem Iren McGrane gelang die beste Runde des Tages. An der Zehn gestartet benötigte er für seine ersten neun Bahnen nur 30 Schläge mit sechs Birdies und drei Pars. Auf seinen letzten neun kamen noch zwei weitere Birdies dazu. 64 Schläge standen nach der Runde auf seiner Scorekarte.
Retief Goosen liegt mit acht unter Par (70+66) auf dem geteilten neunten Rang, Rory Sabbatini belegt mit 66 und 71 Schlägen Rang 16. Dort liegt auch nach Runden von 69 und 68 Zählern Martin Wiegle, der ebenfalls sieben unter Par aufweist.












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